FASTENZEIT UND SIEDELZEIT

erzähltes

Gestern fing meine Fastenzeit und die Siedelei an.

Tolle Kombi? Toller Start?

Das mit dem Nicht-Schoko-Essen und Nicht-Fleisch-Essen habe ich momentan gut drauf, auch wenn ich zwischendrin wirklich wirklich wirklich gerne ein Schoko hätte. Naja, da muss ich durch ;).

Gestern ging also auch die Siedelei los. Zur Mittagszeit war ich gerade in einem Möbelhaus und habe auch gleich dort gegessen: magere Ausbeute, aber mehr war nicht möglich :/ Pommes und Gemüse, beides ohne Salz, pfui!

Irgendwie ist es schon verhext. Was gibt es eigentlich Veganes am Markt? Ich koch zuhause ja schon seit einiger Zeit nur vegan (die Schoko ist hier immer augeschlossen, das schaff ich irgendwie nicht, naja), aber sobald ich mich in der „echten“ Welt befinde, klappt das nicht mehr, denn alles was fleischlos ist ist automatisch mit Käse oder Sauerrahm oder Ei. Irgendwie scheint es nicht möglich zu sein vegan zu essen, außer man verbiegt sich und fastet die ganze Zeit wenn man sich draußen befindet. Fasten würde in diesem Sinn auch heißen: nichts essen!

Durch die Siedelei komme ich auch gar nicht so sehr ins Grübeln. Der Gusto schaut ab und zu vorbei und dann hätte ich gerne eine Schoko (tzz!) aber das vergeht auch wieder, habe soeben zwei Essiggurken gegessen, nur damit ich keine Schoko in mich reinstopfe 😀 haha!

Aber ich werde mir in den kommenden 40 Tagen schon einen Plan zurecht legen, dass auch ich auswärts nicht hungern muss. Ich weiß momentan noch nicht wie, aber wie wäre es mit folgenden Ideen?

Immer einen Sack Karotten dabei? – ich liebe Karotten!

Immer Studentenfutter dabei? – eine sehr fette Angelegenheit, aber würde wohl fruchten.

Nie mehr raus gehen? – das ist nicht mal für mich Einzelgänger erstrebenswert 😀 haha.

Jetzt habe ich gerade Urlaub – weil wir siedeln – aber wenn ich dann wieder in der Arbeit bin, dann bin ich wirklich gespannt wie das so sein wird, in der Kantine.

Ein Weg muss her – ich geh einfach mal, ein bisschen planlos, drauf los: aber der Karottensack in meiner Tasche, diese Idee gefällt mir!

Das mit den Siedeln ist nämlich wirklich anstrengend – und ich mach nicht mal die mühsame Arbeit und schlepp das Zeug durch die Gegend, ich pack ja nur. Aber auch weil es anstrengend ist brauch ich mehr zu Essen – bilde ich mir jedenfalls ein und fühle mich nun doppelt ko.

So eine Seiserei, nicht wahr? 😀 Egal, jetzt mach‘ ich hier Schluss, denn es gibt noch einigen Kleinkram der in Umzugskisten verfrachtet werden will. Looooos!

Erzähltes.

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Eine Antwort zu “FASTENZEIT UND SIEDELZEIT

  1. Von dem Problem mit dem Auswärts essen kann ich ein Lied singen! Die Idee mit dem Studentenfutter ist allerdings schon ein guter Ansatz! Eventuell findest du ja auch passende Müsliriegel, das ist dann auch leicht in die Tasche gepackt!

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