DIE MATHEMATIK DER NINA GLUCKSTEIN

artikelbild HUNDERT IN EINS 8

Dieses Buch habe ich nun schon einige Male gelesen und ich mag es immer wieder gerne Die Mathematik der Nina Gluckstein“ von Esther Vilar.

Kennst du es schon? Falls nicht – unbedingt lesen!! 🙂

In diesem Buch geht es um die Liebe, aber um die Mathematik der Liebe, also um die Berechnung der Liebe zwischen zwei Menschen.

Wie behalte ich den Mann, den ich liebe – so oder so ähnlich 😉 ist die Ausgangslage der Nina Gluckstein – sie versucht es mit Strategie, Mathematik und Berechnung und ich möchte nicht verraten ob sie scheitert oder als „Siegerin“ dasteht – aber hier ein kleiner Auszug aus dem Buch.

„Sagen wir also, daß dies alles so war. Sagen wir, daß es eine Formel gibt, nach der die großen Leidenschaften funktionieren, und daß Nina Gluckstein, die Frau des Tangosängers, diese kannte. Daß sie selbstlos genug war, sich ihrem Geliebten nicht zu schenken – nicht ganz. Daß sie weise genug war, ihren Gott nicht anzubeten. Daß sie durch ihren Verzicht auf Liebesschwüre dem Mann, den sie so maßlos liebte, das Wunder einer maßlos großen Liebe ermöglicht hat. Daß sie dank der Anwendung der Formel Santelmo glücklich machte und sich selbst.

Als man schließlich aber doch mit der ‚Entlarvung‘ begann, stürzte die öffentliche Meinung sozusagen ins Bodenlose. Die Fans, die ja über ihre Idole alles zu wissen glauben, fühlten sich doppelt betrogen: wegen des Geheimnisses selbst und wegen der vielen Jahre, die man es vor ihnen verbogen gehalten hatte.“

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